Für alle Beiträge, die im entsprechenden Block auf der Seite „LF Wohldenberg“ erscheinen sollen

Tagesfahrt nach Duderstadt zur Firma Otto Bock, Orthopädietechnik

37 Landfrauen starteten am 14.04.2026 gen Duderstadt. Auf dem Programm standen eine Werksbesichtigung mit Führung durch die Firma Otto Bock (Orthopädietechnik) und eine Stadtführung. Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es pünktlich um 10;00 Uhr mit der Werksbesichtigung bzw. mit der Stadtführung los. Die Firma Otto Bock besteht seit über 100 Jahren als orthopädisches Unternehmen. Für Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität wurden im Laufe der 100 und mehr Jahre Hilfsmittel gebaut und entwickelt, die den Alltag und auch im Bereich Sport eingesetzt werden. Als Nichtbetroffene hat man keine Vorstellung von den Einsatzmöglichkeiten der orthopädischen Hilfsmittel.

Die Mittagspause wurde von allen Teilnehmerinnen selbst gestaltet und alle konnten sich gut versorgen lassen. Möglichkeiten zum Einkehren waren ausreichend und in guter Qualität vorhanden.

Ausgangspunkt für die Stadtführung war das Duderstädter Rathaus. Es gehört mit zu den ältesten Rathäusern und wurde um 1302 erbaut. Im Jahre 1432 bereits erfolgte eine Erweiterung. Insgesamt sind in Duderstadt noch ca. 600 Fachwerkhäuser gut erhalten und auch bewohnbar. Die Stadt mit seinen ca. 9000 Einwohnern wird auch als Perle des Eichsfeldes bezeichnet.

Weidenflechten – Workshop der Wohldenberger LandFrauen

Eine neue Deko für den Garten… vielleicht eine Rankhilfe… oder ein Kranz…?

Das fragten sich die Teilnehmerinnen des Workshops „Weidenflechten“ schon im Vorfeld.

Bei bestem Wetter machten sich die LandFrauen auf zu Anne Tostmann – ebenfalls eine LandFrau – nach Eldingen. Zur Einstimmung führte sie uns durch ihren Garten. Während wir die zahlreichen Objekte bestaunten, berichtete Anne von ihrem Weidenanbau, der Ernte und wie sie überhaupt auf dieses Hobby gekommen war.

Schnell entschieden sich alle für ihr persönliches Herzensprojekt und durch perfekte Vorbereitung ging es auch gleich los. Was in den folgenden 4 Stunden geschaffen wurde, ließ uns im Nachhinein doch staunen. Nur eine kleine Kaffeepause und der Austausch unter den LandFrauen unterbrach die emsigen Teilnehmerinnen.

Alle nahmen ihre fertige Arbeit mit nach Hause – denn die Damen waren in weiser Voraussicht mit den großen Autos für den Rücktransport angereist.

Vielen Dank für einen tollen Kurs!

„Genuss macht schön“

53 LandFrauen trafen sich in der Pizzeria Roma in Heere zum Vortrag „Genuss macht schön“ mit Beate Adolphi von der Landwirtschaftskammer. Wir erhielten viele Tipps wie wir die Ernährung unserer Haut von innen beeinflussen können.

Schönheit von Haut und Haar ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Gene, einer vernünftigen Ernährung und äußerer Pflege, sowie ausreichend Bewegung, frischer Luft, einer positiven inneren Haltung und ausreichend Schlaf.

Frau Adolphi ging z. B. näher auf einzelne Nährstoffe, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, abwechslungsreichen, saisonalen Gemüse- und Obstverzehr, auf gute Öle und Proteine ein. Vollkornprodukte sollten bevorzugt gegessen werden, Alkohol vermieden werden und Süßigkeiten nur in Maßen aber mit Genuss gegessen werden.

Wir haben eine Schokoladenverkostung als Genussmoment erlebt und zum Abschluss rundete ein Salatbüfett die Veranstaltung ab.

Das Fazit „Wer mit Genuss isst, pflegt auf Dauer ein gesundes Aussehen.“

4. Wohldenberger Landfrauen-Disco

55 tanzfreudige Landfrauen strömten in die ehemalige Disco-Kultstätte TANTE WALLI, heute Gaststätte ROMA in Heere.
Alle Frauen durchweg mit einem Lächeln im Gesicht – echte Vorfreude!

Am Saaleingang wurden die Frauen mit einem Sekt begrüßt und alle erhielten als Eintritts-Quittung den legendären Disco-Eintritts-Stempel.

Der Saal war ansprechend dekoriert, Lichterketten sorgten für eine gute Atmosphäre, eine Lichtorgel war in Betrieb, verschiedene Farben tauchten den Raum in ein buntes Lichtermeer.
Der freundliche Service brachte mit leckeren Cocktails die Landfrauen in Stimmung.

Gleich vom ersten Moment an sprang der bekannte Funke über.
Der DJ erkannte sofort die Wünsche der Frauen, legte los und schon war die Tanzfläche gefüllt. Für vier Stunden war diese durchgehend belegt. Ein tolles Zeichen!
Zu Musik der 70er – 80er Jahre tanzten die Frauen – im Alter von 45 – 85 Jahren – ausgelassen und schwärmten in Erinnerungen, als damals in jedem zweiten Dorf noch eine Disco zu finden war.
Heute organisieren Landfrauen das in Eigeninitiative.

Um eine Wiederholung des schönen Abends wurde ausdrücklich gebeten.

Auf nach Bad Wildungen

30 Wohldenberger Landfrauen starteten Ende Februar nun schon zum 14. Mal in ihr geliebtes Wellness-Wochenende.

Wiedersehen, gemeinsame Zeit verbringen und Entspannung sollten wieder im Mittelpunkt stehen.

Das Reiseziel war in diesem Jahr Bad Wildungen; reizvoll gelegen im schönen Waldecker Land; ganz in der Nähe des Edersees.

Dort angekommen erfuhren die Landfrauen auf einer Stadtführung durch die historische Altstadt viel Wissenswertes über das mittelalterliche Stadtleben und über die Zeit der Hexenverfolgung, sowie über so manches Heilkraut und seine Wirkung.

Mit diesen Geschichten und Informationen ging es weiter zum Göbel’s Hotel Aquavita in Bad Wildungen Reinhardshausen. Das Hotel befindet sich landschaftlich wunderschön gelegen direkt an Europa‘s größtem Kurpark, der sich über eine Fläche von 50 Hektar zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen erstreckt.

Bad Wildungen ist einer der größten Reha-Standorte Deutschlands und bekannt für die heilende Kraft des Wassers und der zahlreichen Quellen. Man kann dort 15 Heilwasser an verschiedenen Orten probieren. Jede Heilquelle ist in ihrer Zusammensetzung einzigartig und daher sind die Anwendungsmöglichkeiten auch so vielfältig.

Den Nachmittag und den darauffolgenden Tag nutzten die Landfrauen für Spaziergänge durch den Kurpark bei frühlingshaftem Wetter, für gemeinsame Stadtbummel oder einfach zum Entspannen in der hoteleigenen Quellentherme mit großer Saunalandschaft -jede nach ihren Wünschen.

Nach einem ausgiebigen Sonntags-Frühstück ging es wieder heimwärts.

Alle waren sich einig; es war ein wunderbares Wochenende!

Heimtextlilien nähen

Mit viel Elan und Schwung ging es am 14.02. in die dritte Runde Nähen. Begonnen haben wir vor 2 Jahren mit selbstgenähten Taschen. Dieses Mal haben wir mit tollen Ideen dafür gesorgt, unser Zuhause zu verschönern. Kissenhüllen, Ordnungshelfer, Tischdecken und Bestecketuis wurden genäht. Die Nähmaschinen ratterten los. Auch Stoffe aus vergangenen Zeiten wurden zu neuen Leben erweckt. Aus einer Bluse oder einem Hemd entstand eine schicke Kissenhülle und aus Oma’s Leinenhandtüchern wurde mit edler Spitze eine schöne Tischdecke. Auch die technische Seite wie z. b. Nähen einer Briefecke wurde durchgeführt.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es wieder weiter und alle Teilnehmerinnen haben bis nach der Kaffeepause ihre Arbeiten erfolgreich beendet.

Gegen 16:30 Uhr war die Veranstaltung zu Ende.

Neujahrsempfang der Landfrauen Wohldenberg am 18. Januar 2026

Ein neues Jahr – nicht nur der Wechsel der Zeit, sondern die Chance, Verantwortung weiter mit Herz und Verstand zu tragen.

Hannelore Samblebe, die 1. Vorsitzende der Wohldenberger Landfrauen begrüßte die Mitglieder und anwesende Gäste zum Neujahrsempfang 2026.

120 Personen sind der Einladung in das Hotel am See in SZ gefolgt.

Im einladend geschmückten Saal nahmen die Vorstandsdamen die Gäste in Empfang, in dem im Anschluss an die Festrednerin ein gemeinsames Essen vom Buffet stattfand.

Sehr erfreut waren die Damen des Vorstandes, dass sie Monika Dettmer, ehemalige Kreisvorsitzende des LFV HI, als Gastrednerin gewinnen konnten.
In Ihrer Ansprache setzte Monika Dettmer mit dem Thema „Dankbarkeit“ einen besonderen Schwerpunkt. Es geht uns allen verhältnismäßig gut – aber viele Menschen neigen dazu, nur negative Dinge weiter zu geben. Positiv und dankbar sein, das sollten wir uns alle für das neue Jahr vornehmen. Schließlich geht es uns doch gut – das sieht man, wenn man einmal über den Tellerrand schaut!

Ein weiterer Höhepunkt dieser Veranstaltung war das Konzert der Hannover Grammophons unter Leitung von Andre Hammerschmidt. Mit beschwingten Melodien und einem großartigen Solisten begeisterte die Gruppe das Publikum. Das Repertoire des Ensembles ist sehr vielseitig und erfolgreich. Ohne Zugabe konnten die Gäste das Salonorchester nicht entlassen. Anhaltender Applaus belohnte die Künstler.

Eine rundum gelungene Veranstaltung im angemessenen Rahmen mit durchaus erwähnenswertem Lob für das Gästehaus. Durchaus weiter zu empfehlen.

Auf diese Art und Weise lässt sich das neue Jahr sehr gut gemeinsam beginnen, so der allgemeine Tenor der Gäste.

Weihnachtsfeier mit Spendenübergabe

Schloss Oelber hat ETWAS!   Schloss Oelber ist ein Magnet

Die Jagdscheune des Schlosses war bis auf den letzten Platz besetzt. 132 Mitglieder und vier Gäste nahmen an der diesjährigen Weihnachtsfeier der Wohldenberger Landfrauen teil.

Die weihnachtliche Atmosphäre in den alten Gemäuern sorgte für eine ausgesprochen gemütliche Stimmung bei Gesang unter Leitung von Christina Bartels nach Kaffee und Kuchen.
Frau Uta Bartels lud die Anwesenden zu einer kleinen Andacht ein unter dem Motto „Macht hoch die Tür“ über die Entstehung des Liedes vor 400 Jahren.

Der Text stammt von Georg Weissel und wurde 1623 anlässlich der Einweihung der (evangelischen)  Altroßgärter Kirche in Königsberg verfasst.

Soziale Projekte unterstützen:
Das haben sich die Landfrauen mit auf ihre Fahne geschrieben.
In diesem Jahr konnten die Frauen aus dem Erlös des Kuchenverkaufs auf dem Martinimarkt in Holle durch Vorstandsmitglied Gabi Girschik eine Spende von 700 € an den Verein WILDROSE, Verein gegen sexuelle Gewalt, an Frau Angelika Klein und zwei weitere ehrenamtlich tätige Damen des Vereins übergeben.
Die Mitglieder des Vereins WILDROSE leisten eine anerkennenswerte Arbeit, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr weg zu denken ist. Die Landfrauen freuen sich, auf diesem Wege helfen zu können.

Bei der Verabschiedung bedankte sich Friederike Witte bei allen Mitgliedern und dem gesamten Vorstand für die überaus gute und zuverlässige Zusammenarbeit im Jahre 2025. Der Verein lebt von jeder Einzelnen mit deren Engagement, Herzlichkeit und Freude etwas Gutes zu tun und gemeinsam Etwas schaffen.
Die druckfrischen Programme für 2026 wurden am Ende der Veranstaltung verteilt, die auch für 2026 wieder tolle Veranstaltungen und Touren anbieten – für jede Landfrau ist sicher etwas dabei.
Gestartet wird im Januar 2026 mit einem Neujahrsempfang.

Töpfern

Am 26.09.2025 fanden sich 6 Teilnehmerinnen in der Töpferei Einecke in Bad Salzdetfurth ein. Um für den Ton ein Gefühl zu bekommen, formten alle zu Beginn eine Daumenschale – d.h. mit dem Daumen aus einem Tonklumpen eine Schale erschaffen.
Nach dem uns in der Töpferei viele Eindrücke inspiriert haben, widmete sich Jede ihrem eigenen Projekt. Es wurden Tiere getöpfert – wie z.B. Schnecken, Raben, Schweine oder jahreszeitliche Deko-Elemente wie Pilze und Schalen.
Die Teilnehmerinnen gingen nach einem erfolgreichen Workshop nach Hause und freuen sich auf die Ergebnisse nach dem Brand.

Purzelbäume fürs Gehirn

Am 17. September trafen sich 32 Landfrauen in der Pizzeria Roma in Heere um unter Anleitung unserer Referentin Sandra Raupers-Greune ihre Gehirnzellen auf Trab zu bringen.

Wir lernten, dass nicht das Erlernen einer neuen Fremdsprache, das Aneignen neuer Kenntnisse für unserer Gedächtnis gut ist, sondern moderate Bewegung ein Schlüssel für das Gehirntraining ist. Auch im Alter mit körperlichen Einschränkungen ist es gut, z.B. mit Fingerübungen „beweglich“ zu bleiben. Unsere Gehirnzellen können sich immer wieder erneuern; das ist keine Frage des Alters. Und wichtig zu wissen: Wir sollten uns also bewegen, wo und wie immer es möglich ist. Wichtig ist dabei, dass wir Freude haben. Alle Teilnehmerinnen waren guter Dinge und stärkten sich nach dem „Training“ mit einem Imbiss ihrer Wahl.

Mit diesen neu gewonnenen Kenntnissen im Kopf wanderten wir am 19. September bei bestem Spätsommerwetter mit Frau Raupers-Greune auf dem Lavespfad in Derneburg. Zuerst sollten wir uns Bilder einprägen und sie dann auf der Wanderung wieder erkennen. An vielen Stationen haben wir verschiedenste Übungen absolviert, z.B. einem Igelball auf Kommando hin und her gereicht. Es wurde ebenso auch der Tast- und Geruchssinn trainiert. Ein Höhepunkt war das Alphabet rückwärts aufzusagen (hier half uns ein Merksatz). Am Ende unseres Weges gab es eine Stärkung und es wurde gemeinsam gesungen.

Auch dieser Teil war eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der die 21 teilnehmenden Landfrauen sehr viel Freude und Spaß hatten und sich eine Wiederholung wünschten.